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Verantwortlicher Redakteur: Frank W. Holliday   

OWK wandert auf den Spuren des Illinois-Trails - März 2019

Der OWK Otzberg wanderte zum Frühling im März auf Spuren des Illimnis-Wanderwegs im April 2019. Dazu ist in der OWK-Hauszeitschrift ein sehr schöner Artikel zur Wanderung in der "Dorflinde Nr. 2/ 2019 erschienen. Dieser Artikel ist hier anklickbar nachzulesen.

 

Dorflinde-Artikel

 

 

Klinger Feuerwehr rettet einen Jungstorch am 17. Juli 2018

Die Gemeinde Otzberg von den beiden jungen Damen Emma und Paulina Nicolay informiert, dass im Klinger Teich ein Storch um sein Leben kämpft. Während Emma beim Storch am Teich blieb, holte Paulina Hilfe. Die Feuerwehr kam schnell herbei.

Ein Feuerwehrmann stieg mit einem Schutzanzug mit Sicherungsseil in den Teich und befreite den Storch. Der Jungstorch war seinem Überlebenskampf noch ganz geschwächt, das Gefieder total durchnässt, sodass er nicht mehr fliegen konnte.

Die Einsatzgruppe der Klinger Feuerwehr brachte den Jungstorch zu dem Tierarzt Uhl nach Reinheim. Er stellte bei dem Storch eine leichte Gehirnerschütterung und Schwäche fest. Der Tierarzt verständigte den Storchenexperten Hillerich von Groß-Umstadt. Nachdem der Storch gefüttert und getränkt war, erholte sich das Tier. Sodass es wieder in die Freiheit/Lüfte zurückkehren konnte. Dank der vielen Menschen, die an der Rettungsaktion beteiligt waren, kann der Storch Mitte August zu seiner ersten Reise nach Afrika antreten.

Die Klinger Storchenfreunde bedanken sich bei der Klinger Feuerwehr, Gemeinde Otzberg, Klinger Ortsvorsteher, Tierarzt Uhl und dem Storchenexperten Hillerich für ihren Einsatz.

Besonders bedanken wir uns bei den beiden jungen Damen für ihr vorbildliches Verhalten, die sehr schnell erkannt hatten. Dass der Storch Hilfe brauchte. In Klingen funktioniert die gegenseitige Hilfsbereitschaft zu aller Freude offensichtlich noch.

 

Rettung naht

 

Noch biebert er!

 

Jetzt wird es trocken

 

 

Drei Jungstörche haben den sehr trockenen Sommer überlebt - Juni/ Juli 2018

Der Sommer zeigte sich dieses Jahr besonders trocken (über sechs Wochen ohne Regen). Von unseren fünf Küken haben letztendlich wenigstens drei Jungstörche überlebt. Sie können sich auf ihre erste große Reise freuen zur iberischen Halbinsel oder gar über Gibralter bis hinein nach Afrika!

 

 

Übergabe einer Vollholzbank zum Illinios-Trail am 17. Juni 2018

Der Odenwaldklub Otzberg lernte auf einer Wanderung in der näheren Heimat den von den Klinger Storchenfreunden angelegten Illinois-Wanderweg als Erinnerung an die Familie Grünewald, die 1850 aus Nieder-Klingen nach Amerika auswanderte, kennen. Unterwegs besichtigten die Wanderfreunde die von den Storchenfreunden aufgestellte Vollholzbank oberhalb des Ober-Klinger Friedhofs mit den von der Holzbildhauerin Sonja Jordan (rechts, auf der Bank sitzend) eingearbeiteten Initialen der Lufthansa, die das gesamte Projekt unterstützte, des Roten Kardinals, Wappenvogel von Illinois, und der Familie Grünewald. Georg Lutz (hinter der Bank, links) hatte eine im Odenwald gefällte Eiche für die Bank gespendet, von deren einwandfreier Ausführung sich der Sprecher der Storchenfreunde, Gottfried Götz, Storchenfreund Frank Holliday und Otzbergs OWK-Vorsitzender Volker Specht (von rechts, hinter der Bank) sowie Ober-Klingens Ortsvorsteherin Anna Schmidt (links, auf der Bank sitzend) mit Jonathan, Sohn von Sonja Jordan, überzeugten.

 

Gespendete Vollholzbank

 

Hurra - es ist wieder soweit! Am 18. Mai 2018 sind vier junge Köpfe zu sehen

Unser altes Paar war mal wieder gewohnt poduktiv und hat vier junge Störche auf die Welt gebracht. Unser Storchenfeund und verläßlicher Fotoreporter Reinhold Daab hat unsere für vier jungen neu herauslukenden Köpfchen schön in Szene gesetzt.

 

Vier neue Störche auf der Welt - Aufnahme: Reinhold Daab

 

 

Schnappschuss vom 14. März 2018 - Das alte Paar am Wirken

Gelungener Schnappschuss von Reinhold Daab. Das alte Paar beginnt sogleich für Nachwuchs zu sorgen.

 

Das alte Paar am Wirken - Aufnahme: Reinhold Daab

 

Am 7. März 2018 ist klar, die alte Störchin ist zurück!

In der Zwischenzeit ist wohl auch die alte Störchin vom letzten Jahr (Sie ist beringt!) zurückgekommen. Einige haben beobachtet, dass eine zeitlang drei Störche im Nest zu sehen waren. Die am 13. Februar eingetroffene neue Störchin hatte wohl das Nachsehen und ist von der alten Störchin aus dem Nest vertrieben worden. Nun ist das alte Paar (beide beringt) wieder vereint im Nest.

 

Das alte Paar wieder vereint - Aufnahme: Reinhold Daab

 

 

Am 13. Februar 2018 ist auch die Störchin eingetroffen

Unser Storchennest ist seit dem Di, 13. Februar 2018 wieder komplett besetzt. An diesem Tag konnte unser Storchenfreund Reinhold Daab sogleich einen schönen Schnappschuß von den beiden aufnehmen. Man beachte, der Storch ist beringt und Störchin ist unberingt.

 

Storchenpaar 2018 ist kompett

 

 

Besuch einer Delegation der Klinger Strochenfreunde zum 80.-sten Geburtstag von Hans-Fritz Lang

Am Sonntag, den 4. Februar, besuchten Willi Schissler und Gottfried Götz als Abgesandte der Klinger Storchenfreunde unseren langjährigen Storchenfreund (2010 beigetreten) Hans-Fritz Lang aus Nauses anläßlich seines 80. Geburtstages. Es wurde viel gelacht und so manche Schote und Anekdote bei einem guten Schoppen aus einem langen Leben ausgetauscht. Den Klinger Storchenfreunden war es ein besonderes Anliegen gerade zu seinem 80. Geburtstag ihm auch eine besondere Ehre zukommen zu lassen. So wurde er an seinem Ehrentag für seine unermüdliche Pressedarstellung seit 2010 der Klinger Storchenfreunde mit dem symbolischen Diamanten der Klinger Störche (siehe auch unter der Rubrik Diamanten auf unserer Website) ausgezeichnet. Herzlichen Dank, lieber Hans-Fritz, für Deinen Einsatz. In der Wochenend-Ausgabe vom Sa, 3.02.2018 des Darmstädter Echos war ein schöner Artikel über ihn zu finden, den wir hier nicht vorenthalten wollen.

 

 

Der erste Storch dieses Jahres ist schon am 24. Januar 2018 eingetroffen

In den vergangenen Jahren sind die Klinger Störche zwischen Mitte Februar und Anfang März zurückgekehrt. In diesem Jahr hat ein Storch schon am 24. Januar 2018 das Klinger Storchennest besichtigt und in Besitz genommen. Vermutlich ist er aus Spanien eingetroffen.

Das folgende Bild wurde von Reinhold Daab aufgenommen, der auch anhand der Ringnummer festgestellt hat, dass es sich um einen anderen Storch als letztes Jahr handelt. Über die zentrale Meldestelle "Vogelwarte Helgoland" hat er herausgefunden, dass dieser Storch am 5. Juni 2007 in Dörzbach (Nord-Baden-Württemberg) als Küken beringt worden ist. Wir sind die Ersten, die das Auftauchen dieses Storch seit dem wieder gemeldet haben. Hier anklickbar kann man sich ansehen, wie die Reportmeldung der zentralen Erfassungsstelle für diesen Storch lautet.

Der Sprecher der Storchenfreunde, Gottfried Götz meint mit einem Augenzwinkern, dass der Storch dieses Jahr früher gekommen ist, um mit uns rechtzeitig den 80.-sten Geburtstag des langjährigen Storchenfreundes Hans Fritz Lang aus Nauses am 4. Februar 2018 zu feiern. Hans Fritz Lang ist bereits im Oktober 2010 Mitglied der Klinger Storchenfreunde geworden und begleitet den Klinger Storch und unsere Storcheninitiative seit dieser Zeit mit steten Artikeln in der Presse. Die Storchenfreunde freut es, haben wir doch auch auf diesem Weg einen guten Kontakt zu Otzbergs Ortsteil Nauses und den dort lebenden Menschen gefunden.

 

Unser erster Storch 2018

 

 

Überreichung eines Klinger Storch Diamanten an Anette Lutz-Spross am 13. Januar 2018

Am Sa, den 13. Januar 2018 überreichten Wiili Schissler, Gottfried Götz und Frank Holliday unserer Storchenfreundin Anette Lutz-Spross vom Autohaus Lutz in Nieder-Klingen für ihr stetes - im Hintergrund gehaltenes - Engagement zur Anerkennung ihrer Verdienste einen symbolischen Diamanten (siehe auch unter Rubrik Diamanten der Klinger Storch Website). Schön, dass wir Dich, liebe Anette, in unserem Kreise haben mit einem herzlichen Dank für Deine vielen geleisteten, wertvollen Beiträge zu Aktivitäten der Klinger Storchenfreunde. Siehe auch einen Artikel des Darmstädter Echos vom 2. Feburar 2018 von Hans-Fritz Lang.

 

Ehrung Anette Lutz-Spross

 

 

Rückblick auf die feierliche Eröffnung des Illinois-Wanderwegs am 27. August 2017

Das Eröffnungsfest zum neu kreierten Illinois-Wanderweg war eine tolle, rundum gelungene Veranstaltung. Unsere Storchenfreunde Stefanie Balonier und Frank Holliday haben darüber einen ausführlichen Bericht verfaßt, den wir hier gerne via Link Bericht zur Eröffnung des Illinois Wanderwegs zum Nachlesen und Schauen bereitstellen. Von der Eröffnungsveranstaltung gibt es unter unserer Rubrik Bilder eine Menge Fotos zu sehen, die - mit einem herzlichen Danke schön - von Reinhold Daab aufgenommen wurden. Eine Wegbeschreibung ist unter der Rubrik Illinois-Wanderweg zu finden. Zu guter Letzt wollen wir sehr gerne auf auch auf unsere neueste Rubrik Klinger Storch - Videos aufmerksam machen. Darunter ist auch ein Video zum Illinois-Wanderweg von unserem Storchenfreund Thomas Zenz - mit einem herzlichen Danke schön - neben weiteren interessanten Videofilmen aufgeführt. Viel Spass beim Schauen!

An dieser Stelle möchten wir uns gerne bei den zahlreichen Teilnehmern (über 80 an der Zahl) für ihr Interesse und Ihre Wanderfreude bedanken und natürlich, das darf nicht fehlen, möchten wir uns bei den Sponsoren für ihre Zuwendung und den vielen freiwilligen Helfern, die mit ihrem Engagement wesentlich zum Gelingen der Eröffnungsfeier beigetragen haben, sehr herzlich bedanken.

Im Namen der Klinger Storchenfreunde

Anette Lutz-Spross, Gottfried Götz, Willi Schissler & Frank Holliday

 

 

Feierliche Eröffnung des Illinois-Wanderwegs am 27. August 2017

Der Illinois-Wanderweg wurde 2016 vom Freundeskreis „Klinger Storch", der Otzbergschule Lengfeld sowie dem OWK Otzberg angelegt und wird nun am 27. August mit einem „Anwandern" feierlich eröffnet.

Die 10,3 Kilometer lange Strecke wurde zum einen in Gedenken an die Klinger Auswanderer von 1851 errichtet, zum anderen soll sie aber auch den Einheimischen sowie den Besuchern der Region die Schönheit der Natur und auch die gute Lage Südhessens für Wirtschafts- und Gewer­beansiedlungen präsentieren. Der Wanderweg ist mit einem Rotkardinal, dem Wappentier des US-Bundestaats Illinois, gekennzeichnet und führt bei einer Gehzeit von ca. 2,75 Stunden durch die alten Ortskerne von Nieder- und Ober-Klingen sowie die vielfältige Natur bis hin zum Waldstück „Amerikaner". Dort wurden vor über 150 Jahren Bäume gefällt, um der Auswandererfamilie Grünewald (heute Greenwood) die Ausreise zu finanzieren. Der Rundweg soll aber nicht nur an diese eine Auswandererfamilie erinnern, sondern an all jene Menschen, die Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund von Not, Armut und Perspektivlosigkeit in Amerika eine bessere Zukunft suchten.

Folgender Ablauf ist für die Veranstaltung vorgesehen:

Nach der Be­grüßung um 10.00 Uhr an der Infotafel 1 am Nieder-Klinger Schützenhaus startet die Wan­derung um 10.20 Uhr mit einem Stopp an Infotafel 2 an der Semme (Hasselbach) so gegen 10.50 Uhr.
Gegen 11.20 Uhr wird die dritte Infotafel an der Schmelzmühle erreicht. Dort wird es eine erste Stärkung mit Getränken und einem Snack geben.
Die vierte Tafel am Waldstück „Amerikaner" wird schließlich für 11.55 Uhr anvisiert. Wir werden auch dort eine Getränkeverköstigung anbieten.

Der Rückweg zum Schützenhaus Nieder-Klingen erfolgt entweder zu Fuß (Dauer ca. 35 Minuten) oder per Shuttle am Ober-Klinger Steinbruch.

Ab 12.30 Uhr ist ein Mittagsimbiss am Schützenhaus in Nieder-Klingen vorgesehen.
Anschließend
so gegen 13:40 Uhr werden Filme über die Störche und die Wanderwege gezeigt sowie eine musikalische Darbietung vorgetragen.
Das Ende der Veranstaltung ist für 14.15 Uhr geplant.

Herzlich ist jede/ jeder eingeladen bei der Eröffnung und dem Anwandern dabei zu sein.

Ihre Klinger Storch - Freunde


 

Hurra, am 5. Mai 2017 ist der Storchennachwuchs geschlüpft!

Unser Storchenfreund Reinhold Daab lag wieder rechtzeitig auf der Lauer und hat das Schlüpfen von drei Jungstörchen unseres Storchenpaares fotografisch festgehalten.

 

Drei Jungstörche geschlüpft

 

 

Treffen der Storchenfreunde am 28. April 2017 im Nieder-Klinger Anglerheim

Gottfried Götz  begrüßte um 19 Uhr die anwesenden Storchenfreunde und stellte mit großer Freude fest, dass auch 2017 das Klinger Storchenpaar wieder aus dem Winterquartier zurückgekommen ist und seit Ende März 2017 brütet. Anfang Mai, so hoffen die Storchenfreunde, werden die jungen Störche schlüpfen.

Illinois-Wanderweg; über den Winter haben die Storchenfreunde Stefanie Balonier, Herausgeberin von dem Magazin Ringelreih,  Anette Lutz-Spross, Jens Rotzsche, Gottfried Götz, Frank Holliday und Reinhold Daab fleißig gearbeitet,  so dass die erste Tafel des Illinois Wanderweges vorgestellt werden konnte. Die Grafiken, Texte und Bilder wurden erläutert, gelobt und intensiv diskutiert sowie mit kleinen Änderungswünschen verabschiedet.

Die Tafeln 2-4 in der Erstausfertigung wurden ebenfalls vorgestellt. Diskutiert wurde besonders der Name des Baches, der durch Ober- und Nieder-Klingen fließt, Semme oder Hasselbach. Alle Diskussionsergebnisse werden unserem Kunstgrafiker Jens Rotzsche, Darmstadt, zur Verfügung gestellt. Bis Ende Mai sollen alle vier Tafeln in der Endausfertigung vorliegen und verabschiedet sein.

Im Juni 2017 erfolgt die Produktion der Tafeln und im Juli 2017 werden die vier Tafeln aufgestellt.
Die offizielle Eröffnung ist für Ende August oder Anfang September 2017 geplant.

Als neue Storchenfreunde wurden seit dem letzten Treffen Reinhold Daab, Dr. Thomas Scholz und Stefanie Balonier aufgenommen. Die anwesende Stefanie Balonier wurde von Gottfried Götz und Frank Holliday mit dem Unikat „Klinger Storch“ für ihr Engagement  besonders ausgezeichnet, da sie bei der Gestaltung, Text und Bildauswahl beträchtliche, sehr gute Arbeit geleistet hat. Sie wird auf unserer Website Klinger Storch wohl verdient als „DIAMANT“ aufgenommen (siehe Bild unten).

Eine Spende von 200 US $ haben unsere amerikanischen Storchenfreunde Gary, Matt und Aaron Greenwood aus dem Bundestaat Illinois als Dank für den freundlichen Empfang 2016 und als persönlicher Beitrag  für die Vollendung des Illinois Wanderweges übermittelt. Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Unterstützung.

Die Herkunft des Klinger Storchenmannes ist aufgeklärt.  Reinhold Daab hat den Ring am Bein des Storches fotografiert und die Daten an die Vogelwarte Helgoland geschickt. Die Vogelwarte benachrichtigte uns, dass der Klinger Storchenmann in Alsbach-Hähnlein geboren und am 2. Juni 2011 von Klaus Hillerich aus Groß-Umstadt beringt wurde!

Unter Punkt Sonstiges wurde noch über die Form des „Roten Kardinals“, das Symboltier des amerikanischen Bundesstaates Illinois, zur Kennzeichnung für den Illinois Wanderweg diskutiert.  Eine Entscheidung wird demnächst in einem kleinen Kreis getroffen.

Gegen 21 Uhr war der offizielle Teil beendet und in geselliger Runde konnte die Wiederankunft des Storchenpaares gefeiert werden.

 

Diamant Sefanie Balonier - Aufnahme: Kathrin Seeger

 

 

Seit 24. Februar 2017 ist nun unser Storchenpaar komplett

Es läuft. Zwei Tage später ist auch die Störchin auf unserem Storchennest eingetroffen und das Paar ist nun komplett. Reinhold Daab und Markus Flath haben uns erste Bilder vom Storchenpaar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Seit Mitte März ist immer auch ein Storch im Nest sitzend zu beobachten. Die Brutpflege scheint begonnen zu haben!

 

Das Storchenpaar vor Veste Otzberg

 

Das Storchenpaar 2017 - Bild Nr. 2

 

 

Erster Storch am 22. Februar 2017 auf dem Storchennest gesichtet

Hurra, die Saison 2017 ist eröffnet. Unsere Storchenfreundin Annette Lutz hat freudig das Eintreffen des ersten Storches für dieses Jahr am Mittwoch, 22. Feb 2017 berichtet. Und sogleich hat unser Storchenfreund Reinhold Daab vom eingetroffenen Storch ein Foto geschossen.

 

Foto vom ersten Storch - Aufnahme: Reinhold Daab

 

 

Frohe Weihnachten und beste Wünsche für das Neue Jahr 2017

wünschen die Klinger Storchenfreunde hinaus in die Welt geziert mit einem wunderschönen Bild eines Eisvogels aufgenommen von Reinhold Daab am Bachlauf in der Nähe des Storchennestes - Natur pur.

 

Eisvogel in der Nähe des Storchennestes - Aufnahme: Reinhold Daab

 

 

Überraschung: Vier Jungstörche sind tatsächlich geschlüpft!

Zu Anfang Mai haben wir noch drei Jungstörchenköpfe aus dem Nest lucken sehen. Unser bewährtes Trio Reinhold Daab und seine Enkelkinder lagen weiter auf der Lauer und siehe da zum letzten Maiwochenende war die Sensation perfekt. Alle drei haben jeweils ein Beweisfoto geschossen auf dem nun vier Jungstörche zu sehen sind.

 

Beweisfoto mit 4 Jungstörchen - Aufnahme: Reinhold Daab

 

Foto von Louis Daab

 

Foto von Klara Nagel

 

 

Anfang Mai 2016 sind drei Jungen geschlüpft!

In der ersten Maiwoche sind drei Jungstörche aus ihren Eiern geschlüpft. Seit ein paar Wochen schon war ein Storch brütend im Nest sitzend zu beobachten. Reinhold Daab und seine Enkel Louis und Klara haben zu Pfingsten die ersten schönen Bilder vom Ereignis - ein herzliches 'Danke schön' an euch drei - geliefert.

 

Drei Hälse gereckt zur Fütterung

 

Einzelfütterung

 

Ein stolzer Elter

 

Mit was die Eltern seit ihrer Ankunft anfang Februar bis zum Mai beschäftigt waren ist unserer Rubrik Bilder zu entnehmen. Reinhold Daab und sein Enkel Louis haben hierzu eindrucksvolle Bilder beigesteuert.

 

 

Erster Storch am 8. Februar 2016 eingetroffen - am 11. Februar kommt auch die Störchin nach!

Der Klinger Storch ist am Rosenmontag, den 8. Februar 2016 und seine Frau am 11. Februar aus dem Winterquartier in Afrika oder wahrscheinlicher, da die beiden so früh gekommen sind, aus Spanien nach Klingen zurückgekehrt. Allein die vielen Bilder und auch die Informationen, die uns per E-Mail hierzu erreicht haben, zeigen wie lebendig die Idee der Klinger Storchenansiedlung nach wie vor ist. Unserem Storchenfreund Reinhold Daab möchten wir für die ersten Bilder herzlichst danken. Die Bilder zeugen davon, wie gut unsere Heimat dem Klinger Storchenpaar wohl gefällt. In 2015 zog das Storchenpaar drei kräftige Jungen groß, die auf YouTube dank unserem Storchenfreund Thomas Zenz https://youtu.be/-7C8Zl_WRfo zu bewundern sind.

 

 

Der Storch ist wieder da!

 

Storch und Störchin vereint im Nest

 

Das Paar stolzierend am Teich

 

 

Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr 2016!

wünschen die Storchenfreundinnen und -freunde aus Klingen mit einem brasilianischen Sprichwort:

 

Jedesmal,

wenn zwei Menschen einander verzeihen,

ist Weihnachten.

Jedesmal,

wenn Ihr Verständnis zeigt für Eure Kinder,

ist Weihnachten.

Jedesmal, wenn Ihr einem Menschen helft,

ist Weihnachten.

Jedesmal,

wenn ein Kind geboren wird,

ist Weihnachten.

Jedesmal,

wenn Du versuchst, Deinem Leben

einen neuen Sinn zu geben,

ist Weihnachten.

Jedesmal,

wenn Ihr einander anseht

mit den Augen des Herzens,

mit einem Lächeln auf den Lippen,

ist Weihnachten.

 

 

Bericht zum Storchenfest vom 25. Juli 2015 und ein Video zu Flugversuchen der Jungstörche

Unser Storchenfest am 25. Juli war gut besucht. Unsere Storchengemeinschaft, die inzwischen 176 Mitglieder zählt, war trotz Wind und leichter Kälte zahlreich vertreten. Gegen die Kälte hat der „Klinger Storch Geist; weiß – europäisch; braun – afrikanisch“ etwas geholfen. Bis alle Wünsche von denen, die den Storchengeist gekostet haben, in Erfüllung gehen, wird es noch so rund neun Monate oder auch länger dauern. Gegebenenfalls ist Wiederholung notwendig! Das Storchenfest bot eine hervorragende Gelegenheit langjährige und auch neue Storchenfreunde etwas näher kennenzulernen. Bei dem Klinger Angelverein bedanken wir uns erneut für die ausgezeichnete Gastfreundschaft und die super gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Matthias Weber lüftete zum Fest das "Winterstorch"-Geheimnis. Aus einem Douglasien Stamm arbeitete der Bürgermeister kunstvoll mit einer Motorsäge einen wunderbaren Holzstorch heraus, den er den Storchenfreunden geschenkt hat. Der Holzstorch ist nun für alle Zeit vor dem Klinger Anglerheim positioniert. Das Podest für den „Winterstorch“ wurde von Werner Rein und Volker Schallert mit viel Akribie und Hingabe hergestellt. Nun ist für jeden Wanderer und Radfahrer sichtbar, wo die erfolgreiche Klinger Storch Ansiedlung 2010 begonnen hat. Wir bedanken uns bei allen, besonders bei Herrn Bürgermeister Weber, die an dem Projekt „Winterstorch“ mitgewirkt haben. Wir bedanken uns aber auch ganz herzlich bei allen Helfern, die tatkräftig bei unserem Storchenfest 2015 aktiv waren. Wie zur Belohnung war am späten Abend noch ein Storch auf der Wiese vor dem Zelt eingeflogen und hatte noch einige Häppchen Nahrung aufgenommen. Seit einigen Tagen vor dem Fest hatten die 3 Klinger Jungstörche intensive Flugversuche unternommen und auch bei entsprechenden Ausflügen gezeigt, dass sie die Fliegerei beherrschen. Sie waren schon so gute Flugkünstler, dass man sie von ihren Eltern kaum noch zu unterscheiden waren.

Gegen Ende August sind unsere drei Jungstörche aufgebrochen zu ihrem fernen Winterquartier. Die Storcheneltern waren noch einige Wochen danach hier auf unserem Storchennest zurückgeblieben. Nun ist mittlerweile seit Ende September unser Storchenhorst verwaist, so dass zu vermuten ist, dass die Eltern auch aufgebrochen sind zum fernen Winterquartier.

Für die kommende Winterzeit haben wir neben unserem "Winterstorch" noch ein schönes Schmankerl als Trost für die storchenlose Zeit anzubieten. Unser Storchenfreund Thomas Zenz hat die Flugversuche sowie einige erfolgreiche Landungen der Klinger Störche aufgenommen. Das Video ist auf YouTube unter "Klinger Storch 2015"  zu sehen. Der direkte YouTube-Link lautet: https://youtu.be/-7C8Zl_WRfo

Unserem Storchenfreund Thomas Zenz möchten wir recht herzlich zu diesen gelungenen Aufnahmen der Flugversuche danken.

 

Storchenfest des Freundeskreises "Klinger Storch" am 25. Juli 2015

Was für eine Gelegenheit zu feiern. Das Klinger Storchenpaar ist Anfang März bei uns eingetroffen. Pünktlich zum Mai sind drei Jungstörche aus ihren Eiern geschlüpft. Und alle drei sind herangewachsen, haben fleißig auf dem Storchennest Flugtrockenübungen absolviert (man achte auf die noch schwarzen Schnäbel bei Jungstörchen)

Unsere drei Jungstörche - Aufnahme: Manfred Hahnemann

und haben schließlich Donnerstag, 9. Juli ihren Erstflug auf die Wiesen gewagt.

Unsere Jungstörche samt Eltern erstmals auf der Wiese - Aufnahme: Reinhold Daab

 

Aus Freude darüber, dass das von den Storchenfreunden gebaute Nest so gut in Nieder-Klingen angenommen wird, feiert der Freundeskreis "Klinger Storch" am Samstag, 25. Juli ab 17 Uhr im Nieder-Klinger Anglerheim ein Storchenfest. Neben Kaffee, Kuchen, Steaks, Grillwürstchen, Wasser, Wein und Bier gibt es auch einen "Klinger Storchengeist" zum Verkosten. Dieser hilft bei allen Gesundheitsbeschwerden und bei sämtlichen Wünschen und Hoffnungen, die einem Klapperstorch nachgesagt werden, verrät ein Storchenfreund. Als besondere Überraschung hat ein künstlerisch besonders begabter Storchenfreund einen "Winterstorch" gespendet, der allerdings die Sommerhitze nicht so gut verträgt. Daher befindet er sich noch unter "Verschluss". Aber anlässlich des Storchenfestes wird er durch den Spender der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir laden alle Storchenfreunde und auch alle interessierten Bürger herzlich dazu ein gemeinsam beim Storchenfest zu feiern.

Eure Klinger Storchenfreunde

 

 

Rückblick auf ein stattgefundenes Pressegespräch am 21. November 2014 zum Klinger Storch

Im November vorigen Jahres hatte die Klinger Storcheninitiative die Presse eingeladen um die Klinger Storcheninitiative im Rhein-Main-Gebiet bekannter zu machen. Erfreulicherweise waren zum Pressegesprächstermin zahlreiche Zeitungsredakteure unserer Einladung gefolgt. Hier die Liste der Redaktionen samt Auflagenstärken, Datumsangaben und Artikeltiteln zu den Artikelveröffentlichungen:

Darmstädter Echo              94.230   24. 11. 2014
„Ein Storchenwanderweg in Otzberg - Klinger Storchenfreunde initiieren touristisches Angebot für Ausflügler und einheimische Bevölkerung“

Otzberg – Bote                     1800   27. 11. 2014
„Dokumentation einer faszinierenden Entwicklung in einem kleinen Dorf“

FAZ Rhein-Main-Hessen      85.652   27. 11. 2014
„Ein ganzes Dorf ist verrückt nach Störchen“

Odenwälder Bote                 6.800   28. 11. 2014
„Eine faszinierende Entwicklung in einem kleinen Odenwalddorf“

Anzeigenblatt Gersprenztal  29.045   04. 12. 2014
„Meister Adebar als Integrationsfigur in einem Odenwalddorf“

SüWo lokal                        21.995   10. 12. 2014
„Storchenwanderweg in Otzberg“

Otzberg-Bote                        1800   04. 12. 2014
„Kleines Dorf – Teil vom wirtschaftlichen Hotspot Europas“

Frankfurter Rundschau        87.136   09. 12. 2014
„Aufschwung mit Storch“ Wie ein kleines Odenwalddorf seine Zukunft in die Hand nimmt – und dabei einen sympathischen Vogel als Helfer an seiner Seite hat

Frankfurter Allgemeine FAZ 320.151  15. 12. 2014 
Nieder-Klingen „Stolze Storchenfreunde“

Odenwälder Journal             68.000   23. 12. 2014
„Der Storch soll heimkehren“

Erzielte Auflage insgesamt: 716.609

 

Gerne möchten wir beispielhaft die erschienenen Artikel von drei Zeitungen zum durchgeführten Pressegespräch anführen, um einen Eindruck von der Nachhaltigkeit dieser Veranstaltung zu vermitteln:

Bericht im Otzberg - Bote am 27.11.2014

Bericht im Anzeigeblatt Gersprenztal am 4.12.2014

Bericht in der Frankfurter Rundschau am 9.12.2014

 

 

Ausgewählte Aufnahmen unserer fünf Störche vom 3. und 4. Juni 2015

Wir hatten ja gebeten uns Aufnahmen von unseren fünf Störchen zu schicken. Reinhold Daab und Manfred Hahnemann sind der Bitte nachgekommen und haben sehr schöne Bilder geschossen. Unter unserer Rubrik Bilder sind sie zu bewundern.

 

 

Bericht zur feierlichen Eröffnung des Klinger Storchenwegs am 31. Mai 2015

Bei herrlichem Wanderwetter nahmen knapp über 100 Teilnehmer an der Tagesveranstaltung zur feierlichen Eröffnung des Klinger Storch Wanderwegs teil. Über die Tagesveranstaltung wurde in der örtlichen Presse ausführlich berichtet. Gerne möchten wir hierzu als Beispiele den Bericht im Otzberg-Boten vom 10. Juni 2015 und den Bericht im Anzeigeblatt Gersprenztal vom 10./11. Juni 2015 anführen.

 

Durchschneiden des Einweihungsbandes

Feierliches Durchschneiden des Einweihungsbandes - Aufnahme: Erik Erstfeld

Von links im Bild: Jan Koch, Manfred Neßler, Frauke Wulff-Meyer, Gottfried Götz, Eberhard Liebig, Dr. Jutta Weber, Ulrike Bundschuh, Matthias Weber, Albrecht Urig, Thomas Koch und Anette Lutz-Spross


Unter unserer Rubrik Bilder gibt es weitere Aufnahmen zu diesem Tagesereignis zu sehen.

 

 

Herzliche Einladung zur feierlichen Eröffnung des Klinger Storchenwegs  am 31. Mai 2015 im Rahmen des hessischen Naturpark-Wandertags

Am Sonntag, 31. Mai 2015 um 10:00 Uhr wird der 8,5 km lange Klinger Storchenweg musikalisch begleitet durch den Chor „Otzberger Klapperstörche“ der Otzbergschule in Lengfeld im Rahmen des hessischen Naturpark-Wandertags feierlich eröffnet. Die Eröffnungsrede wird von Dipl. Geologin Frau Dr. Jutta Weber, Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, im Schulhof der Otzbergschule Lengfeld (Adresse: 64853 Otzberg, Am Schafbuckel 29) gehalten. Nach den Grußworten geht es unter der Führung von Volker Specht, OWK Otzberg und Gottfried Götz, Storchenfreunde Nieder-Klingen auf dem Storchenwanderweg Richtung Veste Otzberg zu den 22 Mio. Jahre alten Basaltsäulen. Unterwegs werden an besonders interessanten Punkten wertvolle Hintergrund-Informationen zu

  • der wunderbaren Natur Otzbergs
  • den Basaltsäulen, unserer Heimat und Kultur
  • der Veste Otzberg
  • dem Leben und Wirtschaften in der Region
  • der erfolgreichen Storchenansiedlung

präsentiert.

Von den Basaltsäulen geht es zum Storchennest nach Nieder-Klingen, auf dem es aktuell das Klinger Storchenpaar samt drei Jungstörchen als Nachwuchs zu bestaunen gibt. Von dort geht es zum Schützenhaus in Nieder-Klingen, wo die Wanderschar gegen 13:15 Uhr mit einem köstlichen Eintopf versorgt wird.

Ebenfalls im Schützenhaus Nieder-Klingen wird um 14:00 Uhr Frau Dr. Jutta Weber einen aufschlussreichen Vortrag über „Vulkane, Erdbeben und Erdgeschichte im Odenwald“ halten.

Ausklingen wird der Hessische Naturpark-Wandertag mit selbst gebackenem Kuchen der Klinger Landfrauen.

Wir freuen uns über jeden Teilnehmer der Interesse an der Natur unserer schönen Region mitbringt.

Mit den besten Grüßen
Klinger Storchenfreunde

 

 

Hurra - drei Jungstörche sind am 8. Mai 2015 aus ihren Eiern entschlüpft

Wie uns aufmerksame Beobachter des Storchennests Freude strahlend berichtet haben, lugen seit dem 8. Mai die Köpfe von drei Jungstörchen immer wieder mal aus dem Nest hervor. Die Storcheneltern sind schon fleißig am Füttern. Wir hoffen, dass das Wetter gut mitspielt und unsere Jungstörche diesmal alle durchkommen. Gerne möchten wir alle Interessierten auffordern, von der jungen Storchenfamilie Bilder aufzunehmen und uns diese unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zukommen zu lassen. Wir werden die Schönsten unter unserer Website-Rubrik Bilder in einer eigenen Bildergalerie veröffentlichen. Als Anregung hier ein toller Schnappschuss von Reinhold Daab mit einem Klinger Storch mitten im Flug.

 

Klinger Storch mitten im Flug

 

 

Ein Storchenpaar ist seit dem 6. März 2015 wieder da!

Kaum neigt sich der Winter dem Ende zu, kommt ein Storchenpaar nach Klingen eingeflogen. Beide sind nun schon über eine Woche reichlich am Nest zugange. Das lässt auf Nachwuchs hoffen. Drücken wir die Daumen, dass die Witterung und das Paar diesmal für einen erfolgreichen, nachhaltigen Wurf sorgen. Die ersten Bilder hat uns bereits Storchenfreund Manfred Hahnemann zur Ankunft der Störche am Freitagabend, 6. März zur Verfügung gestellt. Die Bilder von unserem Storchenfreund Hans Fritz Lang aufgenommen am 12. März zeigen ein sich wohlfühlendes Storchenpaar in Klingen. Einen herzlichen Dank den Beiden für ihre schönen Bilder. Wenn man das untere Bild genau betrachtet, kann man beim Storch rechts sogar eine Beringung am Bein oben erkennen.

 

Storchankunft am Abend des 6. März 2015

 

Was für ein Paar!

 

 

Klinger Storchenfreunde werden Paten des Otzberger Grundschulchors am 14. Februar 2015

Eine rege Verbindung zwischen den Klinger Storchenfreunden und der Otzbergschule in Lengfeld besteht schon seit dem ersten Gründungsjahr. So haben die Schülerinnen und Schüler schon mit einigen Projekten den Freundeskreis Klinger Storch unterstützt. Seit dreieinhalb Jahren gibt es an der Otzbergschule einen Grundschulchor, den die Musiklehrerin Annette von Falkenhausen mit dem Motto „Singen macht stark, klug, schön und gesund“ leitet. Im Schnitt sind es 65 Kinder, die neue und alte Kinderlieder, auch geistliche und weltliche Kompositionen unter ihrer Leitung einstudieren und bei vier Auftritten im Jahr den Besuchern darbieten. Dazu gehören, wie Frau von Falkenhausen erklärt, unter anderem ein Sommer- und Weihnachtskonzert sowie ein Sitzkissenkonzert für die neuen Grundschulkinder. Als es nun darum ging, dem Chor der Otzbergschule einen Namen zu geben, hatten die Kinder allerlei Vogelarten zur Auswahl und entschieden sich letztendlich für Otzberger Klapperstörche in Anlehnung an die Nieder-Klinger Störche, die auch in diesem Jahr mit Spannung in Klingen erwartet werden. Nach Auswahl des Namens für den Grundschulchor der Otzbergschule wurden die Klinger Storchenfreunde angesprochen, ob sie auch die Patenschaft übernehmen. Hocherfreut über dieses Ansinnen erfolgte die Besiegelung dieser Patenschaft im Hof der Otzbergschule bei einem Fototermin in Anwesenheit der Schulleiterin Frauke Wulff-Meyer, Musiklehrerin Annette von Falkenhausen, Jan Koch, der das Holz für die Anfertigung des Klingers Storchs als Symbol bereits im Oktober 2010 stiftete, sowie der Storchenfreunde Anette Lutz-Spross und Gottfried Götz. Schon jetzt sind alle gespannt auf die offizielle Eröffnung des Storchen-Wanderweges am Sonntag, 31. Mai 2015. Beginn ist um 10 Uhr an der Otzbergschule, natürlich unter Mitwirkung der Otzberger Klapperstörche.

 

Aufstellung zur Patenschaft in der Otzberg Schule

 

 

Frohe Weihnachten und alles Gute, viel Erfolg und vor allem beste Gesundheit
zum neuen Jahr 2015

wünscht euch der Klinger Storch zum Jahresende 2014! Das folgende Bild zeigt viele kleine Klinger Störche,
die Schülerinnen und Schüler der Otzbergschule unter Anleitung von Frau Daniela Schrod im November bemalt haben
um sie als Werbeträger für den Klinger Storch einzusetzen. Herzlichen Dank allen Engagierten für diese tolle Aktion.

 

Die kleinen Klinger Störche!

 

 

Besuch der Klasse 7a/7b der Waldorfschule Darmstadt-Eberstadt am 26. September 2014

Am 26. September besuchte eine weitere Klasse der Waldorfschule Darmstadt-Eberstadt das Storchennest in Nieder-Klingen. Die Waldorfschüler der Klasse 7a/7b und ihre Lehrerin Frau Petri fuhren mit der Bahn zum Bahnhof Lengfeld und wanderten entlang eines Teil des Storchenwanderweges an der Heydenmühle vorbei zum Storchennest. Das Storchennest war besetzt zunächst von einer und später auch noch zweiten Nilgans. Die Störche waren schon Richtung Afrika unterwegs oder überwintern in der Nähe vom Reinheimer Teich. Die Waldorfschüler konnten sich über die erst vor Kurzem aufgestellte Informationstafel am Storchennest informieren und erhielten von Storchenfreund Gottfried Götz Erläuterungen zur Entwicklung der Storchenfreunde, die inzwischen auf über 160 Mitglieder angewachsen sind. Als weiterer Höhepunkt ihres Ausfluges wurden die Schülerinnen und Schüler von den Anglerfreunden Volker Schallert und Klaus Süßkind in die Technik des Angelns eingewiesen.

 

Waldorfschulklasse zu Besuch

 

 

Aufstellen von Infotafeln entlang des Klinger Storch - Wanderwegs am 8. September 2014

Vier Informationstafeln stellten Richard Lohnes, Karl-Heinz Lutz, Werner Rein, Jens Gudelius, Willi Schissler und Gottfried Götz entlang des Storchenwanderwegs auf. Sie geben Informationen über die Entstehung der Klinger Storcheninitiative, über Nieder-Klingen, über Otzberg und unsere schöne Kultur- und Wirtschaftsregion im Radius von 100 km. Zu den Aufstellarbeiten können Sie auch Aufnahmen unter unserer Website-Rubrik Bilder entnehmen. Idee, Text und Organisation stammen von Gottfried Götz, Frank Holliday, Jens Rotzsche und Willi Schissler. Gesponsortes Design und künstlerische Gestaltung hat Ad Astra Graf X Illustration von Jens Rotzsche in Nieder-Klingen übernommen. Weitere Sponsoren sind die Sparkasse Gross-Umstadt, das Autohaus Lutz Nieder-Klingen, Frohmuth, die Maler vom Otzberg, Koch Design in Holz Nieder-Klingen, das Hess. Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden und Geo-Naturpark, Bergstraße-Odenwald, sowie eine Privatspende von Manfred Neßler, Klein-Umstadt. Die zu den Arbeiten erforderlichen Baugerätschaften stellte die Storkenmühle bereit.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die uns von Anfang an begleitet und vertraut haben, für die finanzielle Unterstützung, für die körperliche und geistige Arbeit, die mit Verzicht auf Freizeit verbunden war. Wir bedanken uns auch für die ausgezeichnete Unterstützung bei dem Vogel- und Naturschutzverein Nieder-Klingen e.V. 64853 Otzberg, bei dem Verein Anglerfreunde 1977, Nieder-Klingen, bei der Gemeinde Otzberg und auch bei weiteren Unterstützern und Helfern.

Die erste Informationstafel ist am Startpunkt des Storchenwanderwegs der Otzbergschule in Lengfeld zu finden,
die zweite Informationstafel am Heringer Panoramaweg,
die dritte Informationstafel an den Doppelrastbänken oberhalb Nieder-Klingens und
die vierte Informationstafel auf der Höhe des Feldwegs am Storchennest nördlich Nieder-Klingens.

Genießen Sie den Klinger Storch Rundwanderweg und entdecken Sie Otzbergs Natur pur.

 

 

Auf den Spuren seiner Ahnen - Walter Greenwood besucht am 14. August 2014
mit Familie Nieder-Klingen

 

Familie Greenwood zu Besuch

 

Gut fünf Millionen Menschen verließen Europa zwischen 1850 und 1934 über den Hamburger Hafen. Die Auswanderer reisten unter oft schweren Bedingungen aus ganz Europa nach Hamburg. Die Gründe für ihre Ausreise waren aber keinesfalls romantischer Natur – die meisten reisten aus purer Not, und nicht alle überlebten die Strapazen der Überfahrt. Zunächst waren es vor allem verarmte und in Bedrängnis geratene Menschen auch aus dem Odenwald, die den Mut aufbrachten, nach Amerika auszuwandern.

Die erste Auswanderungswelle setzte in Nieder-Klingen laut Recherchen der inzwischen verstorbenen Heimatforscherin Dr. Gertrud Großkopf in dem Buch „Nieder-Klingen im Wandel der Zeit“  in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts ein. Um die Mitte des vorletzten Jahrhunderts ließ dann die Teuerung der Lebensmittel und der Mangel an Brotgetreide die Not im Lande derart anschwellen, dass die Kirchen zu Kollekten für die notleidenden Odenwaldgemeinden aufriefen. Die Zahl der Auswanderungswilligen stieg sprunghaft an, und die großen Schifffahrtsgesellschaften richteten ihre Agenturen auf den Dörfern ein. In Nieder-Klingen war der Wirt Sebastian Lippert II., auf dessen ehemaligem Anwesen in der Lengfelder Straße heute das alte Schulhaus bei der Kirche steht, der örtliche Unteragent der regelmäßigen Postschiff-Linie zwischen London und New York.

Auch nach Verkauf ihrer bescheidenen Habe konnten manche der Auswandernden die Überfahrtgelder für ihre meist kinderreichen Familien nicht aufbringen, und die Gemeinden mussten dafür aufkommen. Dies geschah auch in Nieder-Klingen im Fall des Zimmermanns Wilhelm Grünewald II., der 1851 mit seiner großen Familie, insgesamt elf Personen, die Reise in die Neue Welt wagte. Der Rat seiner von den Napoleonischen Kriegen her noch immer verschuldeten Heimatgemeinde entschloss sich zu einem außerordentlichen Holzhieb im Gemeindewald an der Kreuzstraße, der für die Gemeindekasse das benötigte Bargeld beschaffte und gleichzeitig dem abgeholzten, bald wieder aufgeforsteten Wald den Namen „Der Amerikaner“ einbrachte. Ihre scheidenden Bürger stattete damals die Gemeinde mit neuer Kleidung aus, bei der wie die Rechnungen zeigen, neben dem Alltäglichen selbst ein besonderes Trauerhalstuch für die Männer nicht fehlte, wie Dr. Gertrud Großkopf bei ihren Recherchen feststellte.

 

Familie Greenwood beim Empfang

 

Die Nieder-Klinger bleiben ihren Auswanderern auf der Spur und pflegen heute noch Kontakte zu den Nachfahren von Wilhelm Grünewald II. Umso schöner, dass Walter Greenwood mit seiner Frau Hilje und den drei-, vier- und sechsjährigen Töchtern die Heimat seiner Vorfahren besuchen kommt. Seine Eltern waren bereits vor zehn Jahren in Nieder-Klingen gewesen. Unser Storchenfreund Gottfried Götz, der seit vielen Jahren zu verschiedenen Greenwoods, die sich für die alte Heimat interessieren, Kontakte pflegt, begrüßt bei einem Empfang im Autohaus Lutz die Gäste aus Amerika, die bei Springfield im Bundesstaat Illinois wohnen. Er stellt einleitend Nieder-Klingen vor und würdigt besonders die wunderschöne Lage dieses Otzberger Ortsteils: „Natur pur – und hier lässt’s sich gut leben!“.

Nieder-Klingen liegt optimal in der Kultur- und Wirtschaftsregion Rhein-Main. Südhessen zählt  schließlich zu den wirtschaftsaktivsten Regionen Deutschlands und Europas. Hier befinden sich der größte Flughafen Deutschlands und die Europäische Zentralbank. Aber auch im kulturellen Bereich hat die gesamte Region einiges zu bieten, wie zum Beispiel das Weltkulturerbe Grube Messel, das erste Deutsche Parlament in der Paulskirche in Frankfurt, der Kaiserdom in Speyer und der Lutherdom in Worms. Zum Schluss kommt Gottfried Götz auf den wichtigsten Punkt zu sprechen, nämlich die Menschen, die in Nieder-Klingen wohnen und teilweise hier auch arbeiten. Die Klinger sind stark  engagiert bei ihren Vereinen oder anderen Organisationen wie beim Freundeskreis "Klinger Storch", dem inzwischen über 150 Storchenfreunde angehören. Besonders freut ihn, dass auch junge Menschen aus Amerika den Weg nach Deutschland und Nieder-Klingen finden, um auf den Spuren ihrer Vorfahren zu wandeln. Mit einem Dankeschön an Anette Lutz-Spross vom Autohaus Lutz für die Gastfreundschaft beendet Gottfried Götz seine Begrüßung.

Den Bürgermeister Matthias Weber vertretend heisst der Erste Beigeordnete der Gemeinde Otzberg, Hans Laicher, die amerikanischen Gäste ebenfalls willkommen und übergibt der Familie Greenwood als Erinnerung eine spezielle Otzberg-Broschüre und die Otzberg-Anstecknadeln mit dem Wunsch auf einen schönen Aufenthalt. Ortsvorsteher Thomas Koch hebt anschließend die Bedeutung des Bezugs zur Geschichte und den Ahnen hervor. Er erinnert daran, dass Greenwoods Vorfahren vor über 160 Jahren aus Armutsgründen auswanderten. Dafür habe die Gemeinde Wald abgeholzt, um die Überfahrt nach Amerika des Zimmermanns Wilhelm Grünewald II. mit seiner großen Familie zu ermöglichen. „Was daraus wurde, ist spannend“, so Thomas Koch zu den Kontakten, der der Familie Greenwood in Nieder-Klingen einen schönen Tag wünscht.

Walter Greenwood, der zwei Jahre in Deutschland wohnte und die deutsche Sprache beherrscht, dankt für den herzlichen Empfang. Seine Kinder bilden die sechste Generation der Auswandererfamilie.

Nach dem Empfang erhalten die Gäste einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten in Nieder-Klingen. Es wird das Gedenkschild „Der Amerikaner“ im früheren Nieder-Klinger Wald, das an die Auswanderer erinnert, besichtigt. Weiter geht es zum Rathaus, zur Kirche, zur Storchenbank und zum Storchennest sowie natürlich zu dem Haus, wo einst die Auswandererfamilie Grünewald lebte. Den Abschluss bildet die Veste Otzberg mit einem Aufstieg auf die „Weiße Rübe“, wie der Bergfried im Volksmund heißt, mit einem herrlichen Ausblick auf das Otzberger Land – wieder „Natur pur“, wie alle begeistert feststellen. So können Walter Greenwood, seine Frau Hilje und die drei kleinen Töchter bestimmt viele angenehme Erinnerungen an die Odenwaldgemeinde Nieder-Klingen mit in ihre Heimat nehmen.

 

 

Alles nei macht de Mai - Ganzholz-Storchenbank aufgestellt am 7. Mai 2014

Zum Verweilen bei den Störchen lädt nun eine 3 Meter lange, 40 cm hohe und 40 cm breite Storchenbank ganz aus Eichenholz am Feldweg auf der Höhe des Storchennestes ein. Sie ist auch ein Zeichen der Nachhaltigkeit. In ca. 40 Minuten wächst in den Wäldern der Gemarkung Otzberg genau die Holzmenge nach, die diese Bank benötigte und woher das Holz auch stammte. Die Arbeiten zum Aufbau leisteten unsere Storchenfreunde Richard Lohnes, Karl-Heinz Lutz und Mitinitiator der Storcheninitiative Werner Rein. Unter unserer Rubrik Bilder sind Fotoaufnahmen davon zu sehen. Unser Bild zeigt die Nieder-Klinger Holzbildhauerin Sonja Jordan mit Sohn Jonathan und Werner Rein. Sie hat diese Bank mit dem Namen 'Storchenbank' beschriftet.

 

Storchenbank - Sitzprobe

 

 

Unser Storchenpaar ins Bild gerückt am 19. April 2014

Unser Storchenfreund David Neubarth ist unserer Anregung gefolgt und hat uns ein sehr schönes Foto vom Storchenpaar zukommen lassen.
Vielen Dank, lieber David Neubarth, für das tolle Foto von unserem Paar. Sehr gerne möchten wir es hier veröffentlichen.

 

Unser Storchenpaar im Bild

 

Hurra, hurra, hurra! Storch und Störchin sind seit dem 23. März 2014 wieder komplett im Nest

Freude strahlend haben unsere Storchenfreunde Ursel und Herbert Koch uns berichtet, seit Sonntag, 23. März 2014 sind Storch und Störchin wieder vereint im Nest zu sehen. Nun hoffen wir auf baldigen gesunden Nachwuchs. Gerne möchten wir unsere Strochenfreunde ermuntern uns Bilder von den beiden zur Veröffentlichung hier auf unserer Website zukommen zu lassen.

 

Treffen der Klinger Storchenfreunde am 14. März 2014

Reichliches stand wieder auf dem Programm zum Treffen der Klinger Storchenfreunde im bewährten schönen Nieder-Klinger Anglerheim. Nach der Begrüßung durch unseren Storchenfreund Gottfried Götz ging es gleich los mit dem Tagesordnungspunkt (TOP) 'Bank am Storchenest'. Am Feldweg auf der Höhe des Klinger Storchennests soll eine Bank komplett aus Holz zum Verweilen und Störche-Schauen einladen. Das auserkorene Exemplar wird demnächst vor Ort zu genießen sein. Wir werden zu gegebener Zeit berichten.
Der nächste TOP hatte es auch in sich. Unser Klinger Storch Wanderweg wird mit vier Storchenweg-Tafeln (eine am Startpunkt Lengfelder Otzberg Schule, die zweite zu Beginn Herings, die dritte an den Doppel-Sitzbänken mit Blick auf Nieder-Klingen und die vierte am Feldweg auf der Höhe des Storchennests) ausgestattet. Unser Storchenfreund Jens Rotzsche stellte seine Entwürfe zu den vier Tafeln vor. Sie wurden unter reger Diskussion mit kleinen Veränderungen begeistert angenommen. Beim nächsten TOP wurde über den Bau des zweiten Storchennests auf der Storkenmühle mit Fotoaufnahmen berichtet (siehe auch Bericht weiter unten vom 8. Februar 2014). Eine besondere Freude war es unseren Initiatoren Gottfried Götz und Werner Rein sodann unsere Storchenfreunde Volker Schallert und Jens Rotzsche für ihr großes Klinger Storch Engagement jeweils mit einem symbolischen Diamanten auszuzeichnen (siehe auch unter unserer Rubrik 'Diamanten'). Unter unserer Rubrik 'Bilder' sind Fotoaufnahmen zum Ereignis zu betrachten. Im TOP 'Illinois-Wanderweg' wurde zum Stand unseres neuen Vorhabens berichtet, einen zweiten Wanderweg neben dem Klinger Storch Wanderweg aus der Taufe zu heben (siehe auch Bericht weiter unten vom 20. Februar 2014). In gemütlicher Runde klang dann unser Treffen später am Abend aus.

 

Hurra ein Storch ist wieder da! Am 5. März 2014 ein Storch im Nest

In den ersten März-Tagen hat sich ein Storch auf unserem Nest eingefunden. Unser Storchenfreund Gottfried Götz hat ein Beweisfoto geschossen:

Storch wieder im Nest

Nun hoffen wir, dass der Storch (er ist in der Regel die Nestvorhut) noch eine Störchin findet.

 

Namenspatenschaft des US-Bundesstaates Illinois für geplanten zweiten Wanderweg vom Staatssekretär des Gouverneurs per 20. Februar erhalten

In einem Brief vom 13. August 2013 unserer Storchenfreunde Sabine Halbig und Gottfried Götz baten die beiden aus Anlass der Auswanderung von Nieder-Klinger Einwohnern Mitte des 19.Jahrhunderts in den Bundesstaat Illinois der USA zur Erinnerung an  diese Auswanderer neben dem bereits geschaffenen Klinger Storch-Wanderweg einen zweiten geplanten Wanderweg Illinois-Wanderweg nennen zu dürfen. Zum Ereignis dieser Auswanderung und der begleitenden Umstände weist ein Gedenkschild im Nieder-Klinger Wald hin. Am 5. November 2013 hat doch tatsächlich der Staatssekretär des Gouverneurs in einem freundlichen Brief geantwortet und zu unserer großen Freude die Namensverwendung ausdrücklich erlaubt. In einem Antwort-Brief vom 20. Februar 2014 unsererseits bieten wir nun auch um die Erlaubnis diesen zweiten Wanderweg mit einem Logo des Wappentiers vom Bundesstaat Illinois - ein roter Kardinalvogel - auszeichnen zu dürfen. Wir sind natürlich gespannt, was wir für eine Antwort auf dieses Ansinnen erhalten.

 

Bau eines zweiten Storchennests am 8. Februar 2014

Am Samstag, den 8. Februar 2014 haben die Storchenfreunde Richard Lohnes, Karl-Heinz Lutz und Andreas Moscherosch initiativ ein zweites Klinger Storchennest fachgerecht und bezugsfertig auf dem Dach der Storkenmühle (www.hof-storkenmuehle.de) in Nieder-Klingen montiert. Das Storchennest, das vom Radweg von Nieder-Klingen nach Ober-Klingen aus gut zu sehen ist, wurde im Januar 2014 kunstvoll und gekonnt von unserem Storchenfreund Werner Rein gestaltet und bis zur Montage vorbereitet.

Installation eines zweiten Storchennests

 

Nach getanem Werk nahmen die Beteiligten für ein Gruppenfoto Aufstellung.

Beteiligte des zweiten Nestbaus

 

Nun schauen wir mal bei der vorhandenen Wahlmöglichkeit wo die Störche sich in Nieder-Klingen einfinden werden. Wir sagen jetzt schon für beide Nester: toi, toi, toi. Zumindest in der Storkenmühle hat es von der Montage des Nests bis zur Geburt des kleinen Hannes Moscherosch am 15. Februar 2014 gerade mal ganze 7 Tage gedauert. Das ist sicher der Grund, dass die Klinger Störche dieses Jahr nicht nach Afrika geflogen sind. Wie hätten sie sonst ihr segensreiches Wirken hier voll bringen können! Der Klinger Storch und alle Storchenfreunde wünschen dem kleinen Hannes Moscherosch eine gute gesunde Entwicklung, einen starken Charakter und den sprichwörtlichen Optimismus der Klinger Storchenfreunde. Alles Gute auch für Tanja und Andreas Moscherosch.

 

Link auf Historie zu Aktuelles bis zum 31.12.2013

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Oktober 2019 um 17:51 Uhr